Es ist schon seltsam...
Da liest man sich die ganze Zeit die unterschiedlichsten Blogs durch und denkt sich nur :'Das will ich auch machen, kann ja nicht so schwer sein!'
Wenn man sich dann aber seinen eigenen Blog erstellt, macht man sich das erste ml richtig Gedanken darüber was genau man eigentlich jetzt schreiben will, ob es die Leser langweilt oder interessiert, ob ich überhaupt Leser habe & welches Bild sich in ihrem Kopf von mir bildet wenn sie meine Texte lesen.
Tatsache aber ist doch, dass die meisten Leute ihre Blogs für sich selbst entwerfen, wie ich zum Beispiel, einfach um ihre Ansichten und Gedankengänge mit anderen zu teilen oder sie einfach mal festzuhalten.
Irgendwann schau ich vielleicht auf einen meiner Posts zurück und frage mich, warum zur HÖLLE ich solch absurde Gedanken öffentlich mache oder dass ich mich wohl total lächerlich gemacht habe.
Aber in dem Moment, indem ich den bzw diesen Text verfasse, fühlt es sich richtig an seine Gedanken aufzulisten und ich denke nur darauf kommt es an.
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